Worldwide Domina Guide
Toms Interview:

Mit L
ady Ramirez aus Köln, Germany

Kontakt: Tel.: 0221 / 2570525


 
 
 
 
 



 
Tom: Was hat sie dazu verleitet diesen Interessanten Beruf Domina auszuüben? Ein paar Worte über Sie selbst, beschreiben Sie sich doch ein wenig...
Lady Ramirez: Zum Einen hat mich meine persönliche Veranlagung dazu verleitet,
diesen Beruf zu ergreifen. Ich hatte schon sehr früh das Bedürfnis, meinen damaligen Freund beim Sex zu fesseln. Nach und nach lernte ich dann immer mehr Spielarten des SM kennen. Nachdem ich schließlich einige Jahre ausschließlich privat im SM-Bereich Erfahrung gesammelt hatte, dachte ich mir, dass es sehr interessant sein könnte, meine Neigung zum Beruf zu machen.
Zum Anderen übte der Beruf der Domina den Reiz des Geheimnisvollen und Verruchten auf mich aus. Ich fühlte mich immer schon zu außergewöhnlichen, manchmal auch grenzwertigen Erfahrungen hingezogen und würde mich als abenteuerlustig und experimentierfreudig bezeichnen.

Tom: Und was haben Sie in Ihrer Vergangenheit, bevor Sie Ihre Berufung zur Domina entdeckten, getan?
Lady Ramirez: Ich habe unterschiedliche, meist kreative Jobs ausgeübt.
Zugegebener Weise hatte ich gewisse Schwierigkeiten, mich meinen Chefs angemessen unterzuordnen und war von daher nicht wirklich kompatibel. Erst als ich zum ersten Mal ein professionelles Dominastudio betrat, hatte ich das Gefühl, beruflich endlich angekommen zu sein und nichts anderes mehr machen zu wollen.

Tom: Habe Sie für Ihre Zukunft also die Zeit wenn Sie die Peitsche and den sprichwörtlichen Nagel gehängt haben schon Pläne.
Lady Ramirez: Solange ich noch keine Gehhilfe benötige und Alzheimer & Co. mich
verschonen, habe ich nicht die Absicht, meine Peitsche an den Nagel zu hängen. Sollte ich eines Tages aufgrund fortschreitenden Alterungsprozesses nicht mehr willens und in der Lage sein, mich um das Wohlergehen meiner lieben Sklavenschar zu kümmern, werde ich mich bemühen, dominanten Nachwuchs zu fördern, SM-Filme zu drehen, ein Buch zu schreiben und eine Internetpräsenz mit neuen Gesichtern zu schmücken. Ich werde also dem Thema BDSM immer verbunden bleiben. Zur Zeit erfreue ich mich jedoch bester Gesundheit und Kondition und bin sicher, dass mein Abschied noch in weiter Ferne liegt..

Tom: Gibt es in Ihrem Kopfkino noch eine BDSM Fantasie welche sie noch nicht ausgelebt haben?:
Lady Ramirez:  Im Laufe der Zeit entwickelten sich natürlich immer wieder neue Fantasien. Da ich durch meinen Job jedoch direkt an der Quelle sitze und mir einige
tabulose Sklaven jederzeit zur Verfügung stehen, habe ich natürlich immer die Möglichkeit, neue Fantasien alsbald zu realisieren. Von daher habe ich diesbezüglich weder Nachholbedarf noch unerfüllte Träume.

Tom: Was empfinden Sie wenn der Sklave zu Ihren Füßen liegt und bereit ist sich Ihnen vollkommen hinzugeben.:
Lady Ramirez: Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, da sich sehr viele
unterschiedliche Emotionen gleichzeitig entwickeln können. Wenn ich spüre, dass jemand bereit ist, sich vollkommen hinzugeben, empfinde ich natürlich erstmal ein gewisses Machtgefühl. Dieses Gefühl führt wiederum zu einem Gefühl von Sicherheit und Kontrolle. Ich weiß genau, dass er exakt das macht, was ich von ihm verlange. Das gibt mir die Möglichkeit, die Situation vollkommen entspannt und souverän zu genießen. Aus dieser Entspannung heraus bin ich absolut offen und aufmerksam für die
Empfindungen meines Gegenübers und habe nun leichtes Spiel, ihn auf eine emotionale Achterbahnfahrt zu schicken. Es ist wie ein unsichtbares Band, das mich mit ihm verbindet, gepaart mit Zuneigung und Wärme. Es mag vielleicht etwas seltsam klingen, aber je devoter und hingabebereiter jemand ist, desto intensiver werden diese Empfindungen bis sich plötzlich zuerst im Kopf und später dann im ganzen Körper ein eigenartiges Kribbeln ausbreitet, ähnlich einer Art Vibration. Dieses Gefühl lässt sich nur sehr schwer beschreiben aber ich vermute, es handelt sich dabei um einen Endorphinkick. Jedenfalls genieße ich diesen Zustand in vollen Zügen.

Tom: Wo liegt nach Ihren Erfahrungen der Unterschied zwischen einem devoten Mann und einem masochistischen Mann.
Lady Ramirez:  Der devote Mann hat das Bedürfnis, sich hinzugeben, sich zu unterwerfen und einer Frau zu dienen. Er verehrt und verwöhnt die Frau und zieht daraus seinen Genuß. Der masochistische Mann wird dadurch erregt, dass er physisch und manchmal auch psychisch gequält wird. Am interessantesten ist die Kombination dieser Neigungen.

Tom: Was können Sie während einer SM Session überhaupt nicht leiden?
Lady Ramirez:  Wenn mein Gegenüber keinerlei Reaktion zeigt und sich überhaupt nicht in die Session integriert. Dann fühle ich mich wie ein Entertainer, der mit allen
Mitteln versucht, den anderen bei Laune zu halten. Nach einer solchen Session fühle ich mich energetisch total ausgelaugt und brauche dann unbedingt einen leidenschaftlichen Sklaven, an dem ich mich nach Herzenslust austoben kann.

Tom: Einige Dominas arbeiten auch noch als Model, kann man Sie auch für Photoshootings als Fetish Model buchen? :
Lady Ramirez:  Das ist durchaus möglich, wobei ich klare Grenzen habe, in welchen Outfits und Positionen ich mich fotografieren lasse.

Tom: Machen Sie auch Haus oder Hotel besuche und wenn ja in welchen Städten.:
Lady Ramirez:  Haus- und Hotelbesuche sind möglich im Raum Köln-Bonn-Düsseldorf.

Tom: Vor einigen Jahren habe ich mich komplett geoutet, seitdem lebt es sich meiner Meinung nach wesentlich lockerer. Viele Männer haben allerdings Angst, von Ihrer Frau verlassen zu werden, wenn sie zu Hause ihre Neigungen beichten ... oder in Ihrem Umfeld schräg angesehen zu werden“ bestimmt kennen Sie das, wie ist das bei Ihnen und was würden Sie Männern raten wenn Sie mit diesem Gedanken spielen :
Lady Ramirez:  Ich habe leider selbst in meinem engsten Bekanntenkreis noch vor Kurzem die erschreckende Erfahrung gemacht, dass jemand, bei dem ich eine sehr
große Weltoffenheit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden voraus-
gesetzt habe, meine Gäste mit perversen Gewalttätern in einen Topf geworfen hat. Ich war sehr betroffen und versuchte energisch, diese Vorurteile zu zerstören. Doch erst als ich zu verstehen gab, dass ich diesen Job nicht nur wegen des Geldes, sondern aus echter Berufung ausübe und somit in seinen Augen ebenfalls pervers und gewalttätig sein müßte, wurde er plötzlich nachdenklich. Er kannte mich als aus- geglichenen, humorvollen Menschen was mit seinen bisherigen Vorstellungen über SMer schwer zu vereinbaren wäre. Ich denke grundsätzlich muß man nicht jedem alles auf die Nase binden. Die Sexspiele meiner Nachbarin interessieren mich auch nicht.
In einer Ehe ist ein Outing mit Sicherheit schwieriger. Erstens muß man abwägen, wie groß der Leidensdruck ist, seine Neigung geheim zu halten. Der Versuch, diese Fantasien zu unterdrücken, schlägt in den meisten Fällen fehl. Also bleibt die Möglichkeit zu einer professionellen Domina zu gehen und hier seine Fantasien auszuleben oder seine Frau einzuweihen. Letzteres hängt sehr von der emotionalen Bindung und der Stabilität der Ehe insgesamt ab. Denn selbst wenn die Partnerin im allgemeinen sehr tolerant ist, kann es trotzdem passieren, dass ihre Toleranz genau an diesem Punkt an Grenzen stößt. Hier muß wirklich jeder individuell entscheiden,
welches Risiko er eingeht. Ein Outing in der Ehe kann also sowohl zerstören
als auch bereichern.

Tom: Ihr Name klingt sehr Südländisch... ist das eine Anlehnung an etwas?
Lady Ramirez:  Der Name Ramirez ist mir durch Zufall in meinem Leben immer wieder
begegnet. Als Kind und Jugendliche spielte ich klassische und später spanische Gitarre, wobei zu meinen Lieblingskomponisten Heitor Villa Lobos Ramirez zählte. Später tanzte ich viele Jahre Tango Argentino und Salsa. Auch hier taucht dieser Name recht häufig auf. Und nicht zuletzt finde ich, dass der Name einfach gut klingt und leicht zu merken ist.

Tom: Welchen prominente Person würden sie den gerne einmal zu einer Session in ihrem Studio begrüßen.
Lady Ramirez: Mir ist es völlig egal, ob jemand prominent ist oder nicht. Ob Schauspieler oder Fliesenleger, Politiker oder Elektriker, Rechtsanwalt oder Postbote. In dem Moment, in dem sich ein Mensch unterwirft und hingibt, legt er seinen Status vor mir ab und ist emotional nur noch auf das Hier und Jetzt konzentriert. Alles andere ist für diesen Zeitraum vollkommen Unwichtig.


Tom: Die letzte Frage gehört wie immer meiner Interviewpartnerin. Gibt es noch etwas, das Sie den Lesern dieses Interviews gern mitteilen würden?
Lady Ramirez: An dieser Stelle möchte ich lieber auf mein Portrait hinweisen, was auf meiner Website zu finden ist. Dort habe ich recht ausführlich einige Gedanken zu
verschiedenen Themen des SM-Genres zusammengefasst. Im Übrigen wünsche ich mir von vielen SMern ein bißchen mehr Toleranz und Humor.
Also: immer schön locker bleiben.
 

Zur Homepage von: Lady Ramirez

Zur Homepage von: Tom Stahl Wordwide Domina and BDSM Guide

 


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